Stellen Sie sich vor, Sie laden Ihre Freunde ein, machen es sich im Wohnzimmer gemütlich und haben ein ganzes Theater direkt vor dem Sofa. Mit einfachen Mitteln und viel Freude am Spiel verwandeln wir Ihr Wohnzimmer in ein Spielzimmer, in eine einzigartige Theaterwelt. Bleiben Sie bei sich zu Hause und lassen Sie sich dennoch von uns mitnehmen auf eine unvergessliche und immer wieder neue und aufregende Reise.
Sie planen ein Fest und würden Ihren Gästen gerne einen ganz besonderen Abend bescheren? Sie suchen ein Geschenk für einen runden Geburtstag? Sie haben einfach so mal Lust, etwas Neues auszuprobieren und lieben Theater? Laden Sie Theater Spielzimmer zu sich oder zu Ihren Freunden nach Hause ein. Mit unseren ca. einstündigen Programmen unterhalten wir Sie und lassen genug Zeit für Geselligkeit vor und nach der Vorstellung.
Ab Februar 2017
info(at)spielzimmer-freiburg.de

Repertoire

  • HANS CASTORP: Es gibt so vielerlei Husten, trockenen und losen, und der lose ist eher noch vorteilhafter, wie man allgemein sagt, und besser, als wenn man so bellt. Aber so ein Husten wie dieser war noch nicht da, für mich wenigstens nicht. Das ist ja gar kein lebendiger Husten mehr. Er ist nicht trocken, aber lose kann man ihn auch nicht nennen. Es ist ja gerade, als ob man dabei in den Menschen hineinsähe, wie es da aussieht, - alles ein Matsch und Schlamm.

    Davos, 1907. Nur für drei Wochen will Hans Castorp im Sanatorium Berghof bleiben, um dort seinen Vetter Joachim zu besuchen. Fasziniert beobachtet er die Patienten beim Kranksein, beim Essen und beim Sterben, taucht ein in ihre Rituale und fühlt sich auch selbst bald nicht mehr ganz gesund. Die Untersuchung beim Hofrat ergibt, was zu befürchten war, Castorp muss eine Weile bei „denen da oben“ bleiben und sich ausheilen. Und so beginnen die wundersamen Jahre auf dem Zauberberg, voll äußerem Stillstand und tiefer innerer Bewegung. Sie führen Castorp auf den Grund seiner Seele, in die Arme einer geheimnisvollen Frau und an den Rand der Zeit.

    Theater Spielzimmer verwandelt mit nur zwei Schauspielern Ihr Wohnzimmer in das Sanatorium Berghof. Begleiten Sie Hans Castorp auf seiner Reise, erforschen Sie mit ihm die Rätselhaftigkeit der Zeit und passen Sie auf, dass Sie sich nicht anstecken.

    Dauer: Ca. 90 Minuten
    Bühnenbild: Ihr Wohnzimmer

    Mit: Tim Huber und Michael Barop
    Regie, Text und Dramaturgie: Helena Barop

     

  • REGISSEUR: Die Frau hat Faust gesehen, einen Mann, der sie total anmacht. Gefällt dir Günther?
    SCHAUSPIELERIN: Also, wir kommen gut miteinander aus. Wir haben halt noch nicht so
    viel miteinander gespielt.

    REGISSEUR: Macht er dich an?
    SCHAUSPIELERIN: Wie? Nein, also Günther ist immer korrekt, sehr kollegial.
    REGISSEUR: Bist du scharf auf ihn?
    SCHAUSPIELERIN: Ich dachte, ich soll hier Theater spielen.
    REGISSEUR: Ich will wissen, ob du scharf auf ihn bist.
    SCHAUSPIELERIN: Nein!
    REGISSEUR: Dann weiß ich nicht, wie du die Figur kriegen willst...

     

    Bevor im Stadttheater die fein gekleideten Abonnenten damit beginnen können, empört ihre sorgfältig frisierten Häupter zu schütteln über diese oder jene neue, unmögliche Inszenierung von Goethes Faust, wird auf den Probebühnen geschwitzt, gesungen und im Text herumgestochert. Es ist Probe, auf dem Plan steht Gretchen, Seite 89 ff., Kästchenszene. Der Text ist kurz, auf der Bühne steht nur eine Person, doch was dabei herauskommt, hängt ganz von den Theatermenschen ab. Genauer gesagt von der Kombination aus Schauspieler und Regisseur, die Zufall, Schicksal oder Intendanz auf der Probebühne zusammenführen. Da ist der alte Haudegen, der die jungen Unbedarften mit seinem endlosen Schatz an Weisheiten und Anekdoten über meist bereits verstorbene aber doch sehr wichtige Persönlichkeiten der Theaterwelt versorgt. Da ist der Freudianer, der am liebsten ganze Nächte durchproben und schwierige Ensembleszenen nackt bei Kerzenlicht anlegen würde. Da ist der Regisseur, der immer alles streichen will, da ist die Anfängerin, die sich das ganze Wochenende vorbereitet hat und der schmierige Operetteninszenator, der endlich die Probe beenden will, um mit ebenjener Anfängerin einen Kaffee zu trinken.

    Theater Spielzimmer bringt all diese Figuren in Ihr Wohnzimmer und lädt ein zu einem tiefen Blick in die wundersame Seele des Theaters und der Menschen, die es machen.

    Dauer: Gut eine Stunde
    Bühnenbild: Ihr Wohnzimmer

    Mit: Michael Barop und Ilja Baumeier
    Regie und Dramaturgie: Axel Bohmann

     

  • ALAIN: Wenn mich einer eine Petze nennt, gehe ich auch in die Luft.
    MICHEL: Es sei denn, es stimmt.
    ANNETTE: Mein Sohn eine Petze?
    MICHEL: Naja...
    ANNETTE: Ihrer ja auch, so gesehen.
    MICHEL: Wie jetzt, unserer auch?

    Ferdinand hat Bruno mit einer Holzlatte zwei Zähne ausgeschlagen. Einhergehend, im Fall des einen Zahns, mit einer Verletzung des Nervs. Ein Ärgernis, da sind die Eltern der beiden sich einig, aber doch wohl keines, über das man nicht in aller Ruhe reden könnte. Und so versammeln sie sich, alle vier, im Wohnzimmer von Brunos Eltern. Bei dem Versuch, sich auf eine gemeinsame pädagogische Linie zu einigen, öffnen sich innerhalb kürzester Zeit zwischenmenschliche Abgründe, in denen nur noch der Gott des Gemetzels Regie führt.

    Theater Spielzimmer lässt in Ihrem Wohnzimmer dieses herzzerreißend komisch-schreckliche Kammerspiel über die Nebenwirkungen von Ehe und Familie entstehen, das eine leise Sehnsucht nach Ferdinands Holzknüppel weckt.

    Dauer: 70 Minuten
    Bühnenbild: Ihr Wohnzimmer
    Mit: Michael Barop, Dominik Berberich, Jana Skolovski, Carmen Sobotta
    Regie und Dramaturgie: Leon Rüttinger

  • In den Wipfeln des Walds,
    Die starr und schwarz
    In den fahlen Dämmerhimmel
    Gespenstern,
    Hängt eine große
    Glänzende Seifenblase.

     

    Wenn die Abende lauer und länger werden, wenn die Schwalben aus dem Süden und die Gartenmöbel aus dem Keller kommen, kann der Spuk beginnen. Elfenkönig Oberon schickt seinen Diener Puck in Ihren Garten, wo er eine geheimnisvolle Blume sucht und allerhand Lyrisches, Lebendiges, Musikalisches und Lustiges findet. Theater Spielzimmer präsentiert eine leichtfüßige Montage nicht nur grünfarbiger Lyrik, mit Leben, Stimme und Rhythmus versehen von zwei Schauspielern und einer Schauspielerin. Durch die Zauberei der Worte wollen wir Ihre Sommernacht zum Rascheln, zum Summen und zum Kichern bringen – am liebsten unter freiem Himmel, im Gewitterfall auch unter Schirmen oder zwischen den Blumentöpfen in Ihrem Wohnzimmer.

    Dauer: 60 Minuten
    Bühnenbild: Ihr Garten
    Mit: Michael Barop, Lukas Diestel und Christina Schlögl
    Regie: Helena Barop

  • KNOBEL: Und Ihr zweiter Mord?
    STILLER: Das war im Dschungel.
    KNOBEL: Sie sind im Dschungel gewesen, Mister White?
    STILLER: Das will ich meinen.
    KNOBEL: Tonnerwetter.
    STILLER: Sie wissen, was Dschungel ist?
    KNOBEL: Nur so aus Kulturfilmen.

     

    Ich bin nicht Stiller, behauptet er. Gerade ist er aus Mexiko zurück, und von allen Seiten zerrt an ihm die Welt, die ihn beharrlich für einen hält, der er nicht sein will. Können sich Menschen ändern? Liegt es in unserer Kraft, zu sein, wer wir wollen, uns neu zu erfinden, unsere eigene Geschichte in jedem Augenblick von vorne zu erzählen? Mr. White, den alle für Stiller halten, besteht darauf. Doch dann kommt Julika in seine Gefängniszelle. Sie ist Stillers Frau.

    In unserer schnellen, augenzwinkernden Inszenierung des Romans von Max Frisch für eine Schauspielerin und zwei Schauspieler gibt es einiges zu lachen und vielleicht manches zu weinen. Laden Sie uns ein, und Sie werden erfahren, wer Stiller ist, und wenn ja, wie viele.

    Dauer: 75 Minuten
    Bühnenbild: Ihr Wohnzimmer
    Mit: Michael Barop, Lukas Diestel und Christina Schlögl
    Regie und Dramaturgie: Helena Barop

Theater Spielzimmer sind:

Michael Barop, geboren 1980 in Tübingen, studierte Anglistik und Romanistik in Tübingen, New York und Freiburg. Er war Lehrer in Freiburg, entschied sich dann aber für eine Schauspielausbildung, die er erfolgreich an der Freiburger Schauspielschule abschloss. Seitdem arbeitet er als freier Schauspieler in Fernsehserien sowie freien Theaterproduktionen. 2016 machte er einen lang gehegten Traum wahr und rief mit Hilfe von Helena Barop, Christina Schlögl sowie Lukas Diestel das Theater Spielzimmer ins Leben.
Michael Barop - Schauspiel, Leitung
Michael Barop, geboren 1980 in Tübingen, studierte Anglistik und Romanistik in Tübingen, New York und Freiburg. Er war Lehrer in Freiburg, entschied sich dann aber für eine Schauspielausbildung, die er erfolgreich an der Freiburger Schauspielschule abschloss. Seitdem arbeitet er als freier Schauspieler in Fernsehserien sowie freien Theaterproduktionen. 2016 machte er einen lang gehegten Traum wahr und rief mit Hilfe von Helena Barop, Christina Schlögl sowie Lukas Diestel das Theater Spielzimmer ins Leben.
Helena Barop wurde 1986 in Bonn geboren, erzählt gerne Geschichten und liebt das Theater. Sie arbeitet als Historikerin an der Uni Freiburg und schreibt ihre Doktorarbeit über die Geschichte der Drogen. Bei „Stiller“ und „Sommernachtslyrik“, den ersten beiden Produktionen von Theater Spielzimmer, war sie für Regie und Dramaturgie verantwortlich. Derzeit bringt sie den Zauberberg auf die Bühne und schreibt an ihrem ersten eigenen Stück.
Helena Barop - Regie, Stiller und Sommernachtslyrik
Helena Barop wurde 1986 in Bonn geboren, erzählt gerne Geschichten und liebt das Theater. Sie arbeitet als Historikerin an der Uni Freiburg und schreibt ihre Doktorarbeit über die Geschichte der Drogen. Bei „Stiller“ und „Sommernachtslyrik“, den ersten beiden Produktionen von Theater Spielzimmer, war sie für Regie und Dramaturgie verantwortlich. Derzeit bringt sie den Zauberberg auf die Bühne und schreibt an ihrem ersten eigenen Stück.
Ilja Baumeier wurde 1991 bei Basel geboren. Im Anschluss an seine Schauspielausbildung in Freiburg 2016 spielte er u.a. „So ist es“ am Theater Marienbad und die Uraufführung von Michelle Steinbecks „Das Schweigen des Nepomuk“ im Neuen Theater. Er ist in diversen Kurz- und Spielfilmen zu sehen. So drehte er im Herbst 2018 in der 2. Staffel der SRF Serie Seitentriebe die durchgehende Nebenrolle Marius und in der SRF Produktion Dynastie Knie die Figur Fredy Knie Jun.  2016 erhielt er die Auszeichnung des schweizerischen Portals zur Nachwuchsförderung jungetalente.ch.
Ilja Baumeier - Schauspiel, Gretchen 89 ff.
Ilja Baumeier wurde 1991 bei Basel geboren. Im Anschluss an seine Schauspielausbildung in Freiburg 2016 spielte er u.a. „So ist es“ am Theater Marienbad und die Uraufführung von Michelle Steinbecks „Das Schweigen des Nepomuk“ im Neuen Theater. Er ist in diversen Kurz- und Spielfilmen zu sehen. So drehte er im Herbst 2018 in der 2. Staffel der SRF Serie Seitentriebe die durchgehende Nebenrolle Marius und in der SRF Produktion Dynastie Knie die Figur Fredy Knie Jun. 2016 erhielt er die Auszeichnung des schweizerischen Portals zur Nachwuchsförderung jungetalente.ch.
Dominik Berberich wurde 1987 in Waldkirch geboren und kam zum Studium der Geschichte und englischen Sprache nach Freiburg, wechselte dann aber nach kurzer Zeit auf die Freiburger Schauspielschule, wo er 2014 den Abschluss machte. Seitdem ist er fleißig an verschiedenen kleinen Theatern und mit freien Projekten im südbadischen Raum unterwegs, so war er zum Beispiel in einigen Stücken in Harrys Depot zu sehen.
Dominik Berberich - Schauspiel, Gott des Gemetzels
Dominik Berberich wurde 1987 in Waldkirch geboren und kam zum Studium der Geschichte und englischen Sprache nach Freiburg, wechselte dann aber nach kurzer Zeit auf die Freiburger Schauspielschule, wo er 2014 den Abschluss machte. Seitdem ist er fleißig an verschiedenen kleinen Theatern und mit freien Projekten im südbadischen Raum unterwegs, so war er zum Beispiel in einigen Stücken in Harrys Depot zu sehen.
Axel Bohmann wurde 1984 in Frankfurt geboren, wuchs in Oberbayern auf und promovierte 2017 in Austin (Texas) in englischer Sprachwissenschaft. Dazwischen wanderte er durch Europa, rappte in diversen Musikprojekten und machte das, was ihm in der Schulzeit verwehrt blieb: Theater. Als Schauspieler stand er auf zahlreichen Bühnen in Texas und Baden-Württemberg, unter anderem bei Gastspielen im Stadt- und im Wallgrabentheater. Die Inszenierung von „Gretchen 89ff.“ mit dem Theater Spielzimmer ist sein drittes Regieprojekt.
Axel Bohmann - Regie, Gretchen 89 ff.
Axel Bohmann wurde 1984 in Frankfurt geboren, wuchs in Oberbayern auf und promovierte 2017 in Austin (Texas) in englischer Sprachwissenschaft. Dazwischen wanderte er durch Europa, rappte in diversen Musikprojekten und machte das, was ihm in der Schulzeit verwehrt blieb: Theater. Als Schauspieler stand er auf zahlreichen Bühnen in Texas und Baden-Württemberg, unter anderem bei Gastspielen im Stadt- und im Wallgrabentheater. Die Inszenierung von „Gretchen 89ff.“ mit dem Theater Spielzimmer ist sein drittes Regieprojekt.
Lukas „Hotte“ Diestel wurde 1989 in Berlin geboren und stand das erste Mal mit sieben Jahren auf der Bühne, „Des Kaisers neue Kleider", auf Plattdeutsch. Hotte lebt seit 2010 in Freiburg, hat Sprach- und Kognitionswissenschaften studiert, und war sowohl auf als auch hinter der Bühne an jeder Menge freier Theaterproduktionen beteiligt.
Lukas Diestel - Schauspiel, Stiller & Lyrik
Lukas „Hotte“ Diestel wurde 1989 in Berlin geboren und stand das erste Mal mit sieben Jahren auf der Bühne, „Des Kaisers neue Kleider", auf Plattdeutsch. Hotte lebt seit 2010 in Freiburg, hat Sprach- und Kognitionswissenschaften studiert, und war sowohl auf als auch hinter der Bühne an jeder Menge freier Theaterproduktionen beteiligt.
Leon Rüttinger wuchs in Freiburg auf und besuchte dort bis 2014 die Demokratische Schule Kapriole. Schon in seiner Jugend verbrachte er einen Großteil seiner Freizeit auf der Bühne. In den letzten Jahren war er am Theater Freiburg beschäftigt, wo er in 8 Produktionen (z.B. in „Addams Family“, „Die Csardasfürstin“, „Diener Zweier Herren“) zu sehen war, sowie an weiteren Produktionen hinter den Kulissen mitwirkte. Seit April 2017 studiert er Schauspiel an der Folkwang Universität der Künste in Essen/Bochum.
Leon Rüttinger - Regie, Gott des Gemetzels
Leon Rüttinger wuchs in Freiburg auf und besuchte dort bis 2014 die Demokratische Schule Kapriole. Schon in seiner Jugend verbrachte er einen Großteil seiner Freizeit auf der Bühne. In den letzten Jahren war er am Theater Freiburg beschäftigt, wo er in 8 Produktionen (z.B. in „Addams Family“, „Die Csardasfürstin“, „Diener Zweier Herren“) zu sehen war, sowie an weiteren Produktionen hinter den Kulissen mitwirkte. Seit April 2017 studiert er Schauspiel an der Folkwang Universität der Künste in Essen/Bochum.
Christina Schlögl wurde 1990 in Passau geboren und studierte Anglistik und Deutsche Literatur in Regensburg und Freiburg. Parallel spielte sie in beiden Städten in diversen Theaterproduktionen verschiedener deutsch- und englischsprachiger Theatergruppen. Zudem spielte sie zwei Jahre fest in einem Improtheaterensemble in Regensburg.  Sie hospitierte außerdem an den Stadttheatern Regensburg, Bamberg, Luzern und am Residenztheater München.
Christina Schlögl - Schauspiel, Stiller & Lyrik
Christina Schlögl wurde 1990 in Passau geboren und studierte Anglistik und Deutsche Literatur in Regensburg und Freiburg. Parallel spielte sie in beiden Städten in diversen Theaterproduktionen verschiedener deutsch- und englischsprachiger Theatergruppen. Zudem spielte sie zwei Jahre fest in einem Improtheaterensemble in Regensburg. Sie hospitierte außerdem an den Stadttheatern Regensburg, Bamberg, Luzern und am Residenztheater München.
Jana Skolovski ist 1985 in einem kleinen Bergdorf in der Schweiz geboren und studierte von 2007-2011 in Bern Slavistik und Theaterwissenschaft. Sie wollte aber viel lieber selber spielen, als darüber zu debattieren und begann daher im März 2011 ihr Studium an der Freiburger Schauspielschule. Seit 2015 ist sie als freischaffende Schauspielerin in der Schweiz und Deutschland unterwegs. Neben theaterpädagogischer Arbeit und Filmprojekten ist sie in vielen freien Theatergruppen aktiv.
Jana Skolovski - Schauspiel, Gott des Gemetzels
Jana Skolovski ist 1985 in einem kleinen Bergdorf in der Schweiz geboren und studierte von 2007-2011 in Bern Slavistik und Theaterwissenschaft. Sie wollte aber viel lieber selber spielen, als darüber zu debattieren und begann daher im März 2011 ihr Studium an der Freiburger Schauspielschule. Seit 2015 ist sie als freischaffende Schauspielerin in der Schweiz und Deutschland unterwegs. Neben theaterpädagogischer Arbeit und Filmprojekten ist sie in vielen freien Theatergruppen aktiv.
Carmen Sobotta, geboren 1990 in Freiburg, ließ sich während eines vierjährigen Studiums an der Freiburger Schauspielschule zur Schauspielerin ausbilden. Seit 2014 studiert sie Kunst und Germanistik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Neben ihrem Hochschulstudium arbeitet sie weiterhin mit viel Engagement als Schauspielerin an Projekten und Stücken in und um Freiburg. Unter anderem war sie zu sehen in "NICHTS - was im Leben wichtig ist" am Theater im Marienbad Freiburg sowie in "Homevideo", einer Produktion des Theaters RadiX. Außerdem arbeitet sie im theaterpädagogischen Bereich für das Freiburger Klassenzimmertheater.
Carmen Sobotta - Schauspiel, Gott des Gemetzels
Carmen Sobotta, geboren 1990 in Freiburg, ließ sich während eines vierjährigen Studiums an der Freiburger Schauspielschule zur Schauspielerin ausbilden. Seit 2014 studiert sie Kunst und Germanistik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Neben ihrem Hochschulstudium arbeitet sie weiterhin mit viel Engagement als Schauspielerin an Projekten und Stücken in und um Freiburg. Unter anderem war sie zu sehen in "NICHTS - was im Leben wichtig ist" am Theater im Marienbad Freiburg sowie in "Homevideo", einer Produktion des Theaters RadiX. Außerdem arbeitet sie im theaterpädagogischen Bereich für das Freiburger Klassenzimmertheater.

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